Führungszeugnis, Testamentsregister, Reisen mit Haustieren, Leben in Spanien, Sonstiges

Polizeiliches Führungszeugnis, Auskunf aus dem spanischen Testamentsregister, Reiseinformationen, Reisen mit Haustieren, Leben und Arbeiten in Spanien​

17.12.2019
  
Polizeiliches Führungszeugnis aus Spanien

Das spanische Führungszeugnis kann man auch online beantragen. Hierzu ist eine elektronische Signatur erforderlich, die man persönlich im Generalkonsulat beantragen kann. Informationen zur Beantragung einer elektronischen Signatur über dieses Generalkonsulat 

 

 
Auskunft aus dem spanischen Testamentsregister

Auskunft aus dem spanischen Testamentsregister kann man auch online beantragen. Hierzu ist eine elektronische Signatur erforderlich, die man persönlich im Generalkonsulat beantragen kann. Informationen zur Beantragung einer elektronischen Signatur über dieses Generalkonsulat 

 

 

Reisen nach Spanien
 
Reisen mit Haustieren nach Spanien

 

Personen, die mit Hund, Katze oder Frettchen von einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union nach Spanien reisen möchten, benötigen ab dem 01.10.2004 (gemäß der EU-Verordnung 998/2003) einen EU-Heimtierpass. Für andere Haustiere wie Kaninchen, Meerschweinchen oder Vögel gilt dieser Pass nicht. Die EU-Heimtierpässe können von einem Tierarzt ausgestellt werden. 

 
Katzen, Hunde und Frettchen müssen mit Hilfe eines Mikrochips (Transponders) gekennzeichnet sein, und es ist eine gültige Tollwutimpfung für das Tier nachzuweisen, die der Tierarzt im EU-Heimtierpass bestätigt.
 
Die Einreise von Hunden, Katzen und Frettchen vor Ablauf des 3. Lebensmonats ist nicht erlaubt, da eine Impfung gegen Tollwut wegen ihres geringen Alters noch nicht erfolgen kann.
 
Für die Einreise mit potentiell gefährlichen Hunden nach Spanien gilt, neben der genannten EU-Verordnung 998/2003, spanisches Recht, insbesondere das Gesetz 50/1999 über die Haltung potentiell gefährlicher Hunde und das Königliche Dekret 287/2002, welches das Gesetz 50/1999 über die Haltung gefährlicher Hunde ausführt.
 
Als potentiell gefährlich sind gemäß dem vorgenannten Dekret nachstehende Hunderassen sowie deren Mischlinge eingestuft worden:
 
a) Pit Bull Terrier.
b) Staffordshire Bull Terrier.
c) American Staffordshire Terrier.
d) Rottweiler.
e) Dogo Argentino.
f) Fila Brasileiro.
g) Tosa Inu.
h) Akita Inu.
 
Zusätzlich werden als potentiell gefährlich solche Hunde eingestuft, deren Körperbau Eigenschaften von Kampfhunden aufweisen. Ausserdem solche Hunde, die eine merklich agressive Natur aufweisen oder sich agressiv gegenüber Menschen oder anderen Tieren verhalten haben.
 
Für die Haltung potentiell als gefährlich eingestufter Hunde ist, gemäß dem Gesetz 50/1999, eine vorher zu beantragende Verwaltungserlaubnis (Licencia para la tenencia de animales potencialmente peligrosos) erforderlich, die durch das betreffende Rathaus erteilt wird.
 
Für die vorgenannten Hunde gilt Maulkorbzwang. Die Hunde dürfen nur an einer maximal 2 m langen Leine oder Kette ausgeführt werden. Jede Person darf nur einen Hund führen. 
 
Bei der Einreise müssen die Hunde im sogenannten Registro Municipal de Animales Potencialmente Peligrosos (Gemeinderegister potentiell gefährlicher Tiere) der zuständigen Ortsverwaltung (Ayuntamiento) eingetragen werden. Die Bestätigung über die Eintragung muss jederzeit auf Verlangen vorgelegt werden.

 

 
 
Leben und Arbeiten in Spanien
 
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